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Der neue Thriller ist in der Pipeline!

Endlich ist es soweit!

Mein neuer Thriller ‘Herzschlag des Bösen‘, wird im Sommer mit dem Frankfurter Verlag Mainbook veröffentlicht. Es wird wieder knackig. Starke Nerven sind von Vorteil.

Überraschungsbesuch bei Signierstunde

Ich glaubte, meinen Augen nicht zu trauen!
Bei der Signierstunde heute im Hugendubel in Schweinfurt stand plötzlich mein sehr geschätzter Karatelehrer Udo Hofer vor mir. Ich habe mich schon lange aus dem aktiven Kampfsport zurückgezogen und so hatten wir uns länger nicht mehr gesehen.
Mit dem 6.Dan im Shotokan-Karate gehört Udo zu den höchstgraduierten Karateka in Deutschland. Er war viele Jahre im deutschen Nationalkader Stammkämpfer. Ich schätze ihn so sehr, dass ich ihn sogar in meinem Thriller ‘Herzschlag der Gewalt’ erwähnte und ein Trainingserlebnis mit ihm beschrieb.

SEX& CRIMES & EVEL DRINKS

SEX& CRIMES & EVEL DRINKS ist das Motto in der Lesereihe in Bamberg.

Am 16.10. um 18:30 stehe ich im Ring mit einem Multimedia – Vortrag in Bamberg in der ‘Ostbar’.

Schaut doch mal vorbei und lasst euch überraschen. Mit Video-und Fotounterstützung erzähle ich Spannendes und Aufregendes über die Hintergründe und Recherche zu meinem Thriller “Herzschlag der Gewalt”.

Hacker auf it-sa Messe gefunden

Auf der it-sa ( IT Security Messe) in Nürnberg habe ich sie gefunden.

HACKER!!!

Sie helfen mir, stellen mir Ihre Expertise für meinen nächsten Thriller zur Verfügung.

Auch ein Roboter bot seine Dienste an. Er wollte mein Alter schätzen. Zu seinem Glück hat er mich fünf Jahre jünger eingeschätzt.

 

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BuchBerlin-Messe

Die Anzeige für den Messekatalog:

Die Vorbereitungen laufen für die Buchmesse in Berlin. Am 23. und 24.November werde ich mit meinen Thriller ‘Herzschlag der Gewalt’ vertreten sein. Sogar für eine Lesung wurde ich berücksichtigt. Ich werde meine übliche Multimedia-Show zeigen.

 

Leipzig-Messe-Blogger

L B M

Leipziger Buchmesse

Was für ein Flair! Es packte mich bereits, als ich am Messeparkplatz aus dem Auto stieg. Ein kräftiges, mechanisches Atemgeräusch drang in mein Ohr. Es hörte sich so an, als ob ein Taucher durch den Lungenautomaten atmete. Dann sah ich ihn vorbeilaufen: Darth Vader in voller Montur und mit Schwert in der Hand. Sein durchdringender Weltraumatem hörte sich schaurig gut an. Der Junge von Star Wars zauberte ein Lächeln auf mein Gesicht. Auf der Messe sah ich immer wieder wunderbare Verkleidungen. Die Cosplayer, so nennen sich die Menschen, die sich in Romanheden verwandeln, verzaubern die Buchmesse in eine wunderbare Fantasiewelt und machen die LBM einzigartig.

Darth Vader war schnell in der Masse verschwunden, mein Lächeln blieb aber für zwei Tage.

Mein Ziel war es, mit Bloggern Kontakt aufzunehmen. Viele hatten bereits Rezensionen über meinen Thriller ‚Herzschlag der Gewalt‘ geschrieben und auf der Messe kam die Gelegenheit, die Blogger persönlich kennenzulernen. Die Atmosphäre in der Bloggerlounge war wunderbar entspannend und ich war überrascht, wie herzlich und intensiv die Buchblogger ihrer Leidenschaft nachgehen. Ihre Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft sorgte für sehr nette und entspannte Gesprächsrunden.

 

Auch mein USB-Stick wurde gerne angenommen. Er war aufgeladen mit Leseproben von meinem neuen Thriller und anderen schönen Dingen.

 

 

 

 

Ich würde es lieben, engeren Kontakt zu den Bloggern zu halten. Ich habe auch schon einige Ideen dazu.

 

 

 

Im November findet die Berliner Buchmesse statt. Eine weitere Gelegenheit, mit  Bloggern und natürlich auch mit Lesern nette Gespräche zu führen.

Was für eine schöne Rezi

Sirod
Licht an, Welt aus & lesen !!!

20. Februar 2019

Die neue Auflage ist da!!

Rechtzeitig vor dem Weihnachtsgeschäft ist die neue Auflage von “Herzschlag der Gewalt” fertig geworden.

Das ist die schönste Weihnachtsdeko,die ich je hatte.

Danke Sebastian Fitzek. Dein Buch war eine wertvolle Unterstützung.

Sogar Sebastian Fitzek hat mir beim Einräumen der Bücher geholfen. Sein Buch “Achtnacht” erwies sich als hervorragende Unterlage zum Erstellen einer Treppenrampe.

Unterstützung bei den Landtagswahlen

Ein Franke schlägt zu! M. Söder schreibt Geschichte(n)

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Jetzt im Buchhandel erhältlich. ‘Herzschlag der Gewalt’
Das Immigrationsproblem an der Wurzel packen. 
Leute, wählt den Richtigen!

Interview für ‘The Librarian’

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Matthias Soeder ist Autor und hat im November 2017 sein erstes Buch im Genre Thriller veröffentlicht. Von Beruf ist er Pilot und fliegt dabei um die ganze Welt. Wenn er nicht fliegt, ist er in Unterfranken zu Hause. Nachfolgend findet ihr ein Interview mit dem Autor. Darin erfahrt ihr mehr über seine Tätigkeit als Pilot, was das mit seinem Buch zu tun und einige spoilerfreie Einblicke zum Buch.

Hallo Matthias,
vielen Dank für dieses Interview! Es freut mich sehr, dass du meine Fragen beantwortest. Ich habe versucht, die Fragen spoilerfrei zu stellen und gleichzeitig die Leser neugierig zu machen.
Würdest du Dich den Lesern bitte kurz vorstellen?

Autorenportrait Matthias Soeder.jpg

© Romana Kochanowski

Sehr gerne. Ich bin inzwischen 56 Jahre alt und immer noch kein bisschen weise. So langsam bezweifle ich, ob sich daran jemals was ändern wird. Als Frachtpilot düse ich durch die Welt und je mehr ich von der Welt sehe, desto mehr verstehe ich, was ‚Heimat’ bedeutet. Für mich ist diese Heimat im Norden von Unterfranken vor den Hügeln der Rhön. Obwohl … für ein paar Monate im Jahr könnte meine Heimat auch auf einem Segelboot sein, oder in Thailand, Australien, Neuseeland, Los Angeles …

Vor fast 30 Jahren entdeckte ich als Passagier in einem Segelflugzeug meine Leidenschaft zum Fliegen. Diese glühende Leidenschaft ist noch immer nicht abgekühlt. Vor einigen Jahren kam eine weitere Leidenschaft dazu. Das Schreiben von Geschichten nimmt inzwischen einen Großteil meiner Zeit ein.

Wie erwachte Deine Liebe zum Schreiben?

Als sich vor etwa sechs Jahren eine gravierende Veränderung in meinem Privatleben ereignete, erwachte wie aus dem Nichts plötzlich dieser Wunsch, einen harten Thriller zu schreiben. Vielleicht war es so etwas wie eine Eingebung. Diese hartnäckige Begierde erlaubte keine Widerrede. Ich überlegte mir einen Plot und fing an zu schreiben. Doch nach etwa 60 Seiten hatte ich keine Übersicht mehr. Ich verlor komplett die Kontrolle über meine Geschichte und so meldete ich mich zu einem zweijährigen Fernstudium im Fach ‚Belletristik’ an. Mit dem erlernten Wissen stürzte ich mich wieder auf mein Projekt. Das Ergebnis, ‚Herzschlag der Gewalt‘, ist seit Dezember in den Buchhandlungen zu bekommen. Je mehr ich schreibe, desto stärker wirkt dieser wunderbare Zauber. Inzwischen ist es wie eine Droge. Ich liebe diese Sucht.

Weshalb hast Du dich für das Genre Thriller entschieden?

Banner Herzschlag der Gewalt

© Matthias Soeder

Weil ich Thriller auch gerne lese. Erotik sollten wir schreiben, wurde uns im Studium gesagt. Dieses Genre verkaufe sich gut. ‚Fifty Shades of Grey‘ ist da wohl ein Paradebeispiel. Also versuchte ich mich in dem Genre ‚Erotik‘. Doch das Ergebnis war kläglich und diese Thematik machte mir keinen Spaß. Nur ein harter Thriller entflammt eine Leidenschaft, die mich alles um mich herum vergessen lässt.

Dein Hauptberuf ist Pilot. Ist das der Grund, warum auch Dein Hauptprotagonist Alexander Hartmann in „Herzschlag der Gewalt“ Pilot ist?

Ja. Wenn es ums Fliegen geht, kann ich natürlich aus dem Vollen schöpfen. Da brauche ich nicht zu recherchieren und kann sehr authentisch schreiben. Zudem hat mir die Kombination aus Pilot und Geheimagent zu gut gefallen, um sie nicht zu verwerten.

Wie schaffst Du es, trotz Deiner Tätigkeit als Pilot zu schreiben? Dadurch bist Du ja sehr viel unterwegs und siehst die ganze Welt. Hast du überhaupt noch Zeit für Hobbys?

Der Pilot Matthias Soeder

© Matthias Soeder

Na ja, das ist schon ein Problem. Ich schreibe, wenn ich im Hotel bin, oft auch im Flugzeug. Wenn ich zuhause bin, sowieso. Das Schreiben von Geschichten ist ein klasse Hobby. Man kann es überall tun. Neben dem Schreiben treibe ich auch gerne Sport. Doch der kommt seit einiger Zeit ganz klar zu kurz. Es ist eine Frage der Prioritäten und des Zeitmanagements. Die Priorität des Schreibens wird immer dominanter. Oje, wenn das so weitergeht, verkümmere ich noch hinter meinem Laptop.

Welches Ereignis war das Merkwürdigste, welches Du ihm Laufe Deiner Berufslaufbahn als Pilot erlebt hast?

Ich denke, es war der Flug mit einer Dornier 328- einem 30-sitzigen Passagierflugzeug – von London nach Sylt. Ich war Copilot. In etwa 7000 Meter Höhe gab es plötzlich einen Riesenknall. Die Frontscheibe auf der Kapitänsseite war spinnwebenartig aufgesprungen. Wir schnallten sofort unsere 5-Punkt-Gurte fest und setzen die Sauerstoffmasken auf. »Mayday, Mayday, Mayday«, funkte ich an den Lotsen. In Amsterdam führten wir eine Notlandung durch. Zum Glück gab es keinen Personenschaden. Wie es zu diesem Vorfall kam, wurde nie geklärt. Eine Spekulation war, dass wir eine Ente aufgegabelt hatten. Diese Vögel fliegen angeblich auch in so einer Höhe mitten in Wolken herum. Doch es gab keine Blutspuren. Ich glaube, es waren Außerirdische, die sich in der Wolke versteckt hatten und uns entführen wollten. Oh man! Was hätte ich da zu erzählen gehabt. Schade, dass die Entführung nicht klappte.

Warum hast du Dich entschieden, Somalia als Ort für den zweiten Handlungsstrang zu nehmen?

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© Matthias Soeder

Dafür gibt es mehrere Gründe:
– Die Probleme dort sind immer noch aktuell.
– Die Schlacht von Mogadischu eignete sich hervorragend für den Einstieg und die Vorstellung meines Antagonisten ‚Chibala‘.
– Da ich als leidenschaftlicher Segler nicht widerstehen konnte, musste auch ein Kapitel über das Segeln ins Buch. Somalische Piraten und ein Segelboot … das schreit nach einem deftigen Konflikt.
– Ich wollte auf die Problematik der Menschen in diesem Teil der Welt hinweisen. Kindersoldaten, Piraten, Warlords, Terroristen, Kriege, Hunger, Missbrauch und Gewalt. Das ist die traurige Realität in Somalia.

Hast du für die Abschnitte um Chibala in Somalia viel recherchieren müssen? Du hast hier einige Extremsituationen geschildert, von denen man immer wieder in den Nachrichten hört.

Somalia 2

© Matthias Soeder

Meine Erfahrungen und Gespräche mit Somaliern in Nairobi haben das Grundgerüst ergeben. In Houston traf ich einen somalischen Taxifahrer. Er war seit fünf Jahren in den USA und ist in Mogadischu aufgewachsen. Ich lud ihm zum Abendessen ein und von ihm lernte ich eine ganze Menge zum Thema Somalia, Piraten und Terror. Ach ja, ich habe auch meinen guten Freund ‚Google’ oft nach Rat gefragt.

Leider sind die Somalier nach wie vor nicht in der Lage, eine handlungsfähige Regierung zu etablieren. Der Report 2018 von ‚Human Rights Watch‘ bestätigt das. 1228 Zivilisten wurden 2017 getötet. Hauptsächlich von der Terrormiliz ‚Al Shabab‘. Am 14. Oktober 2017 tötete eine Bombe auf einem Lastwagen 358 Menschen in Mogadischu. Die Clans bekriegen sich noch immer, Vertreibung, Hunger, Vergewaltigung und der Missbrauch von Kindern sind noch immer das Grauen des täglichen Lebens. Das Thema in meinem Thriller ist leider noch immer schrecklich aktuell.

Die Ereignisse in Deinem Buch sind zum Teil sehr intensiv, hast Du ähnliche Dinge in deiner Berufslaufbahn gesehen oder selbst erlebt?

Leider. Ich habe in Nairobi tote Menschen auf der Straße liegen sehen. Es schien niemanden zu interessieren. Ich habe Gewaltausbrüche in Lagos und in Kinshasa erlebt. Ich wurde von betrunkenen Somaliern verfolgt, ich wurde in Nairobi von Soldaten verhaftet. Im Slum von Kibera habe ich eine Frau am Aids sterben sehen. Ich roch den Tod. Ich habe wirklichen Hunger bei den Straßenkindern gesehen und ich habe die Menschenverachtung erlebt. Genug Stoff, um ein sehr realistisches Horrorszenario zu entwerfen. Ein Horrorszenario aus der wirklichen Welt.

Wie kam es dazu, das du weltpolitische Probleme bzw. Ereignisse in deine Geschichte eingewoben hast?

Über den Wolken Matthias Soeder

© Matthias Soeder

Weil mich solche Geschichten faszinieren. Ich schreibe gerne so, wie ich auch lese. Und meine Lieblingslektüre sind harte Thriller, die mit tatsächlichen Begebenheiten vermischt werden. Und zwar so, dass man als Leser gar nicht weiß, ob nun Tatsachen oder Fiktion vorliegen. Es war allerdings eine verdammt harte Arbeit, die Zeiten und Fakten der realen Welt mit meiner Fantasie zu verflechten. Ich suchte mir die passenden Ereignisse aus, erstellte eine chronologische Achse und auf dieser Achse baute ich meine Geschichte auf.

Zum Teil sind die Ereignisse so intensiv, dass sie im tatsächlichen Leben stattfinden hätten können. War es Absicht, dass sich die Ereignisse so real anfühlen?

Absolut! Es war mein Bestreben, den Thriller möglichst real wirken zu lassen. Ich wollte, dass meine Texte unter die Haut gehen. Ich liebe intensive Beschreibungen. Wenn ich mir eine Szene überlege, stelle ich mir den Geruch, die Geräusche, den Geschmack des Blutes und die Schmerzen vor. Dann versuche ich, diese Eindrücke in Worte zu fassen. Einige der bekannten Autoren sind Meister in dieser Fähigkeit. Ich liebe ihre Beschreibungen und sie sind meine Vorbilder.

Die Gewaltdarstellungen sind oft ziemlich brutal und detailliert dargestellt. Dadurch hast Du die Wahrheit aus dem Leben in diesen Ländern schonungslos mit in die Geschichte eingebracht. Aus welchem Grund hast Du sie so genau beschrieben?

Bücher Herzschlag der Gewalt

© Matthias Soeder

Diese Gewalt gehört zu der Geschichte, zum Leben meiner Figuren. Hätte ich diese Gewalt nur angekratzt, wäre das Buch bestimmt weniger glaubwürdig geworden. Es war für mich also zwingend notwendig, auch bei den schlimmen Szenen ins Detail zu gehen. Das habe ich jedoch nicht ganz hinbekommen, weil sich die Gewalt in der Wirklichkeit noch schrecklicher darstellt. Doch diese Gewalt kann man keinem Leser zumuten. Ich musste also einen Kompromiss zwischen Realität und Verdaubarkeit hinkriegen. Ein Kompromiss ist nie perfekt, aber eine gute Annäherung an das Gesamtkonzept.

Alexander Hartmann ist eine Person mit vielen Facetten, er macht in deinem Buch eine starke Wandlung durch. Wusstest Du schon vor dem Schreiben, wohin ihn seine Handlungen eines Tages treiben werden oder wurde Dir das erst im Laufe der Geschichte bewusst?

Foto Signatur Herzschlag der Gewalt

© Viktoria M. Keller

Teilweise. Die grobe Struktur war gegeben. Zur Erzeugung von Alexander, wie für alle anderen Hauptfiguren in meinem Thriller, hab ich etwa eine Woche gebraucht. Doch Alexander war anders. Er hatte auch die Aufgabe, meine Biographie zumindest zum Teil zu tragen. Ich erlaubte meinen Figuren aber auch eine gewisse Selbstständigkeit. Manchmal kamen dabei überraschende Ergebnisse heraus. Allerdings musste ich aufpassen, dass meine Figuren sich nicht zu weit von meinen Gedanken entfernten. Stell dir vor, die Figuren fangen an, unkontrolliert ihre eigene Geschichte zu schreiben. Das wäre bestimmt ein interessantes Experiment.

Werden Deine zukünftigen Bücher ebenso aus dem Genre Thriller stammen? Hast du „schreiberisch“ schon Pläne für die nächste Zeit bzw. die nächsten Jahre?

Aber ja. Ich bin mitten in der Arbeit für meinen nächsten Thriller. Doch seid vorgewarnt. Es geht wieder mächtig zur Sache. Vielleicht noch mehr, als bei meinen Debüt. Ich hoffe, Mitte 2019 das Buch veröffentlichen zu können. Die Pläne für die nächsten Jahre? Schreiben, schreiben, schreiben.

Herzlichen Dank für den Einblick in die Entstehung deines Buches und die Hintergründe dazu. Es war sehr interessant zu erfahren, welche Rolle dein Beruf bei dem Ganzen hatte.

7. Juni 2018 Rezension von Nadine

https://nadinesbuntebuecherwelt.de

Ich muss hierbei immer wieder betonen, wie sehr dieses Buch bei mir nachhallt. Macht, Gier und Geld sind hintergründige Themen, die mir immer wieder einen Schauer über den Rücken jagten. Diese Thematik ist auch heut zutage in der Realität äußerst brisant und aktuell. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, welche Marionetten derzeit agieren, um Macht,- und Geld hungrige Menschen zu befriedigen. Leider bleiben dabei oftmals die „einfachen“ Bürger auf der Strecke und bezahlen dies mit ihrem Leben.

Neueste Rezension

Die brandaktuelle Rezension von den beiden Buchbloggerinnen Kerstin und Janna 

“Dieses Buch startet rasant und bleibt es die kompletten 430 Seiten lang. Keine Langeweile, sondern ein Ereignis nach dem anderen.
Der Prolog ist nur der Trommelwirbel, der Paukenschlag kommt mit den zwei Jungs und ihren „Werdegängen“.
Immer im Wechsel erfährt man, wie schnell aus einem Alltag ein Alptraum wird und das alles, was geschieht, eine Konsequenz hat. Während der eine versucht, das Beste aus sich und seinem Leben zu machen, stürzt der andere komplett ab. Aber eigentlich würde es auch umgekehrt passen.”

 

 

 

Ein Koffer voller Bücher

17.05.2018 Gleich einen ganzen Koffer voller Bücher wurde für den Hugendubel in Schweinfurt bestellt. Da ich sowieso zur Besprechung für das StadtLesen in Schweinfurt am 02.Juni vorbeikommen musste, habe ich die Gelegenheit natürlich ergriffen, die Lieferung selbst zu übergeben.

Interview von Buchbloggerin Nadine

30.04.2018. Nanniswelt.blogspot.de

Hier ist der Link: https://nanniswelt.blogspot.de/2018/04/autorensteckbrief-matthias-soeder.html

Liebe Nadine, herzlichen Dank für deine Mühe.

Und hier der Text aus Nadines Interview:

Autorensteckbrief: Matthias Soeder – Thrillerautor
Er ist nicht nur Autor, sondern auch Pilot und kann jetzt schon auf ein aufregendes Leben zurückblicken. Da entsteht natürlich genügend Stoff für viele tolle Thriller! Ich durfte Matthias Soeder auch bereits persönlich kennen lernen und muss sagen, dass er sehr sympathisch ist! Sein Roman “Herzschlag der Gewalt” wartet auch noch darauf, von mir gelesen zu werden. Lernt ihn hier bei mir persönlicher kennen! Er hat euch viel zu erzählen und seinen Roman hat er auch mitgebracht!
Matthias Soeder – Bildrechte beim Autor
Wie heißt du?
Matthias Soeder
Wann hast du Geburtstag?
06. März 1962
Wo bist du geboren?
In Schweinfurt
Hast du einen Blog oder eine Autorenseite?
Na klar.
Worum geht es in deinen Büchern?
In meinem neuen Buch, das gerade in Arbeit ist, geht es um die Journalistin Hanna, die endlich die Liebe ihres Lebens findet. Allerdings sieht es so aus, als ob er ein gefährlicher Psychopath ist, der Frauen umbringt. Doch die Hintergründe sind noch viel schrecklicher. In diesem harten Thriller spielen auch übernatürliche Kräfte eine Rolle. Telepathie, Erinnerungen an ein früheres Leben, Menschen über Gedankenkraft beeinflussen … solche Dinge eben.
In meinem Thriller „Herzschlag der Gewalt“ geht es um Alexander Hartmann, einen Frachtpiloten, der auf Umwegen zum V-Mann für das Drogendezernat wird. Alexander hat eine kriminelle Vergangenheit, doch er ändert sich im Laufe der Geschichte zum Guten. Ein schwerer Schicksalsschlag spült ihn in die Hände des BND (Bundesnachrichtendienst).
Für den Geheimagenten ist sein offizieller Beruf als Frachtpilot eine hervorragende Tarnung. Todesverachtend stürzt er sich in die Aufträge. Dann lernt er Valentina kennen und lieben. Um sie nicht zu gefährden, muss er seinen geheimen Job als Agent aufgeben. Doch sein Chef beim BND weiß von Alexanders krimineller Vergangenheit und erpresst ihn für einen letzten Fall. Er muss somalische Terroristen davon abhalten, einen Massenmord auf eine Deutsche Einrichtung in Nairobi durchzuführen. Zudem soll Alexander die Hintermänner des Anschlags aufspüren.
Der Gegenspieler, Chibala, ist eine herzlose Kampfmaschine, die unter schlimmsten Verhältnissen aufgewachsen ist. Sein ganzes Leben lang musste Chibala kämpfen. Er war Kindersoldat, Söldner bei einem somalischen Warlord, Pirat und dann wird er zum Terroristen.
Bei der Konfrontation zwischen Alexander und Chibala gerät Valentina zuhause in Deutschland zwischen die Fronten.
Es entbrennt ein Kampf gegen menschliche Gier und Machtgelüste. Ein Kampf ums nackte Überleben und um Gerechtigkeit. In dem Thriller gibt es viele Parallelen zwischen dem Protagonisten und mir. Ich verarbeite auch einige tatsächliche weltpolitische Ereignisse.
Welche Genren liest du gerne?
Ich lese gerne harte Thriller. Also solche Geschichten, die ich auch gerne schreibe.
Hast du ein Lieblingsbuch?
Ich habe viele Lieblingsbücher. Die Trilogie von Jennifer Fallon ‚Das Dämonenkind‘, zum Beispiel. Von Dan Brown: Digital Fortress, The lost Symbol, Deception Point. Von Ken Follett: Kinder der Freiheit, die Säulen der Erde. Und natürlich von Matthias Soeder der Thriller ‚Herzschlag der Gewalt‘. Sein neues Buch, der Titel ist noch nicht bekannt, wird bestimmt auch ein Lieblingsbuch von mir.
Hast du einen Lieblingsautor/in?
Ja, gleich zwei davon. Ken Follett und Dan Brown. Die Autoren schaffen es mit ihrem Schreibstil, mich in ihre Geschichten zu ziehen. Sie sind meine großen Vorbilder.
Welcher ist dein Lieblingsfilm?
Eine eindeutige Aussage zu dieser Frage fällt mir schwer. Ich liebe Actionfilme. Zum Beispiel ‚Gladiator‘, ‚Der mit dem Wolf tanzt‘ … Also Filme, die harte Action bieten, aber auch Gefühle zeigen. Hier gibt es ganz klar Parallelen zu den Büchern, die ich gerne lese und zu meinen Geschichten.
Welche Musik hörst du gerne?
Classic Rock. Diese Musik passt gut zu meinem Alter. Und für die ruhigen Momente die Klaviermusik von Einaudi. Diese Musik durchdringt mich, lässt mich die Sorgen des Alltags vergessen, nimmt mich mit in eine Seelenwelt, die erfüllt ist von Harmonie und Liebe. In meinem neuen Thriller wird es eine Szene geben, in der ich diese Gefühle beschreibe. Vielleicht veröffentliche ich in den nächsten Wochen in meinem Newsletter diesen Textauszug.
Was sind für dich die 3 wichtigsten Dinge im Leben?
-1, eine tiefgreifende und harmonische Liebe. Sie macht glücklich und ist ein fester Anker in den Stürmen des Lebens. Solch eine starke Liebe kann eine Eltern-Kind-Liebe, eine tiefe freundschaftliche Liebe oder eine Liebe zwischen Mann und Frau sein.
-2, Zufriedenheit mit mir selbst. Die stellt sich ein, wenn ich das Gefühl habe, das Richtige getan zu haben. Dazu gehören zum Beispiel Handlungen, mit denen ich meinen Respekt gegenüber allen Lebewesen und mein Bewusstsein für die Umwelt zum Ausdruck bringe.
-3, Selbstachtung. Die habe ich, wenn ich mit Stolz auf meine Taten zurückschauen kann. Leider war und ist es nicht immer so. Aber ich lerne.
Was ist dein Lieblingsgetränk?
Es kommt immer auf die Situation an. Ich mag Sojamilch, abends trinke ich auch mal gerne einen halbtrockenen Weißwein und/oder einen Schnaps.
Welches ist dein Lieblingsgericht?
Ich habe kein spezielles Lieblingsgericht. Ich liebe die Thai-Küche. Aber auch die indische Küche hat das Potenzial, mich zu verführen. Die Gerichte aus diesen Ländern erlauben mir als Vegetarier mit starkem Hang zum veganen Essen eine reiche und sehr leckere Auswahl.
Was bist du von Beruf?
Verkehrspilot. Mein Einsatzort ist in Luxembourg. Von dort fliege ich für die Frachtfluggesellschaft »Cargolux« den Jumbo als Kapitän kreuz und quer durch die Welt.
Hast du einen Spitznamen?
Nicht mehr. Früher, zu meiner Rocker- und Karate-Zeit war ich der „Matze“.
Hattest du ein Lieblingsfach in der Schule?
Sport
Was sind deine Hobbys und Interessen?
Segeln und natürlich Schreiben.
Was magst du gar nicht?
Arroganz, Überheblichkeit, Intoleranz, Rücksichtslosigkeit, Geiz, die Jagd nach Geld, miese Charakter… Oje, das ist ja ne ganze Menge. Fehlt es mir etwa selbst an Toleranz?
Was entspannt dich?
Meditation, Musik von Einaudi.
Hast du ein Lieblingstier?
Schwer zu sagen. Am liebsten hätte ich einen Bauernhof mit Tieren, die vor dem Schlachter oder einem andren schlimmen Schicksal gerettet wurden. Katzen, Hunden, Pferden, Ziegen, Esel, Kühe … leider fehlt mir dafür die Zeit.
Welche Farbe magst du am liebsten?
Blau.
Mit welchen kleinen Dingen kann man dich glücklich machen?
Mit Kleinigkeiten, die von Herzen kommen. Zum Beispiel mit einem Lesezeichen. Und, ganz wichtig, es ist zwar kein »Ding«, aber für mich sehr wichtig, mit einem Lächeln, das vom Herzen kommt.
Ich kann nicht leben ohne…
Schreiben.

Interview

04. April 2018.  Lesenswertes aus dem Bücherhaus: “Ich durfte dem Thriller Autor Matthias Soeder ein paar Fragen stellen, seine Antworten z.B, auf die Frage warum wir ausgerechnet sein Buch lesen sollten findet ihr hier”: Interview.
Und hier ist die Rezension. ★★★★★(5 von 5 Sterne)

 

 

Neue Rezension von Bloggerin Suse

08.03.2018

○•* Rezension *•○
★★★★★(5 von 5 Sterne)

Matthias Soeder – Herzschlag der Gewalt

Inhalt:
Alexander Hartmann ist Frachtpilot und nebenbei tätigt er brisante Aufträge für den BND. Doch als Alexander seine große Liebe kennenlernt, die nichts von seinem Doppelleben weiß, möchte Alexander die Spionagearbeit an den Nagel hängen. Doch das ist nicht so leicht wie gedacht. Der BND setzt Alexander unter Druck, denn er soll noch einen Auftrag erledigen. Dieser Auftrag soll Alexander an seine Grenzen bringen.

In Kenia wächst der junge Chiballa auf. Krieg und Gewalt sind sein Alltag. Doch als seine Eltern ermordet werden, steht Chiballa plötzlich alleine da. Mit einem Freund, der sein Schicksal teilt, wird er zum Kindersoldaten ausgebildet und für Chiballa zählen nur noch Hass und Gewalt. Die Jahre vergehen und Chiballa denkt, dass er unbesiegbar ist.

Meinung:
Bei diesem Buch wusste ich zuerst nicht, auf was ich mich da genau einlasse und war diesbezüglich sehr gespannt. Ich liebe Thriller, aber dieser hier ist auf seine Art besonders. Die Geschichte ist wirklich nichts für schwache Nerven, jedoch ich habe sie geliebt. Die Spannung und Neugier ist von der ersten Seite an vorhanden und es fällt schwer, dass Buch aus der Hand zu legen. Matthias Soeders Erstlingswerk ist ihm definitiv gelungen.

Das Cover:
Das Flugzeug und die dunklen Männer mit den Waffen, passen super gut zur Geschichte und der Name passt perfekt. Mir gefällt das Cover sehr gut.

Die Geschichte:
Die Geschichte ist von Anfang an spannend. Man begleitet Alexander und Chiballa mehrere Jahre. Zuerst sind sie noch unschuldige Kinder und werden dann erwachsene Männer. Das Buch wird abwechselnd erzählt. Mal aus der Sicht von Alexander, mal aus der Sicht von Chiballa und auch anderen Protagonisten, und trotzdem kommt man nicht durcheinander.

Die Charaktere:
An die Charaktere gewöhnt man sich sehr schnell und hat dadurch keine Probleme, diese auseinander zu halten. Man schließt gewisse Personen in sein Herz, und fiebert mit ihnen mit.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist super flüssig und hat mir sehr gut gefallen. Man kann die Geschichte ohne Probleme lesen und keine Fragen bleiben offen.

Fazit:
Nichts für schwache Nerven. Für Thriller- und Actionfans ein Muss. Diese Geschichte verdient seine 5 Sterne und ich kann das Buch wirklich empfehlen.